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<pre>Bereits die vorige Saison beendeten die Istanbuler die Gasttabelle mit sieben Niederlagen nur auf Platz vier hinter Fenerbahce, Basaksehir und Trabzonsor.  <p> Das Heimspiel wurde mit 3:0 gewonnen. Ein Resultat, das am 5. März den BVB in die Verlängerung bringen würde und besonders mutigen Sporttippern eine Gewinnquote um die 20,0.  <p>  Als wichtigste Trumpfkarte der Italiener sollte sich aus unserer Sicht allerdings der in den vergangenen Jahren angehäufte Erfahrungsschatz erweisen; nach den Finalteilnahmen 2015 und 2017 sollte Juve mittlerweile wissen, wie ein Achtelfinale bestritten werden muss. <p> Juventus hat dagegen bereits vier Pleiten auf dem Konto, ist dafür allerdings mit beträchtlichem Abstand Spitzenreiter der Serie A. <p>  Zwar sind die Ukrainer in den jüngsten beiden Partien auch ohne Gegentor geblieben, Ferencvaros und Benfica aber haben auch nicht die Qualität, die jetzt auf die Mannschaft zukommen wird.  </pre>


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<pre>Vilas Boas selbst stapelt dennoch tief und spricht dabei einen entscheidenden Nachteil seiner Mannschaft an:  <p> Die Online-Bookies erwarten im Kampf um den Viertelfinaleinzug zwischen Real und PSG eine ganz enge Kiste, mit ganz leichten Vorteilen auf Seiten der Franzosen, die sich als Gruppenerster noch vor den Bayern für die K.o.-Phase qualifiziert haben.  <p>  In London lieferte die Elf von Trainer Eusebio Di Francesco eine herausragende Leistung ab und ließ sich auch nicht durch einen 0:2-Rückstand aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil, nur drei Minuten, nachdem Eden Hazard das 2:0 der Blues erzielte, verkürzte Kolarov auf 1:2 (40.). <p> Deutlich schwerer hatte es da Roter Stern Belgrad, das gegen den slowakischen Vertreter Spartak Trnava erst in der Verlängerung den Einzug ins Play-off fixieren konnte. <p>  Folglich wird von uns befürchtet, dass es zu einem Wiedersehen ohne große Höhepunkte kommt: Gegen die vermutlich nur noch auf Schadensbegrenzung bedachten Gäste bringt Real dennoch genug Qualität an den Start, um auch den Auftritt im eigenen Stadion für sich zu entscheiden.  </pre> 


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<pre> Angesichts des sich zunehmend füllenden Spielplans gehen wir zwar freilich nicht davon aus, dass der Bundesligist im Vodafone Park ungebührlich viele Körner zu verbrennen gedenkt; schon eine angemessen konzentrierte Vorstellung wird aber wohl auch im Rückspiel mit einem glatten Sieg belohnt.  <p> Aber: In den bisherigen zwei Gruppenspielen dieser CL-Saison stand beim BVB hinten beide Male die Null — beim FC Brügge gab es einen glücklichen 1:0-Sieg, anschließend zu Hause gegen den AS Monaco einen überzeugenden 3:0-Erfolg.  <p>  Dabei schien die Welt zum Pausenpfiff noch absolut in Ordnung. Zwar waren die Gastgeber den Engländern schon im ersten Abschnitt deutlich überlegen; die Dominanz schlug sich zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht im Ergebnis (1:1) nieder. <p>  Zumindest aber die Generalprobe gegen den Serie-A-Teilnehmer Cagliari hatte die Cocu-Elf mit einem Erfolg abschließen können. <p>  Zuletzt war es allerdings nicht nur dem Primera-Division-Klub vorbehalten, die defensiven Probleme der Rheinländer offenzulegen; rund um das Achtelfinal-Hinspiel machten sich Teams wie Gladbach, Mainz oder der BVB die Hinfälligkeit von Bayer mit ähnlicher Schamlosigkeit zu Nutze.  </pre>


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<pre> Droht dieser Anfälligkeit nach der Titelchance in der Copa del Rey im ungünstigen Fall demnächst auch noch die Tabellenführung in La Liga zum Opfer zu fallen, sollte sich das offenbar unvermeidliche Schlucken von Gegentreffern nun aber zumindest in Neapel als ein verzeihliches Übel erweisen.  <p> Stattdessen dürfte wohl eine triste Punkteteilung noch einmal ganz besonders deutlich machen, wie viel die beiden Klubs aktuell von der europäischen Elite trennt.   <p> Derweil im Spielaufbau bisweilen erkennbar die Ideen fehlten, konnten den Spielern zumindest zu keinem Zeitpunkt Wille, Leidenschaft und Einsatzbereitschaft abgesprochen werden — und schon allein von dieser Tatsache wird die äußerst sprunghaft verlaufene Vorsaison angenehm deutlich in den Schatten gestellt. <p>  Der 2:1-Heimerfolg über die Red Devils am Spieltag war eine große Überraschung und zugleich der Grundstein für den erstmaligen Aufstieg ins Achtelfinale nach neun Jahren. Zuhause war die Philips-Truppe eine Macht: nach dem Sieg gegen United wurde ZSKA Moskau ebenfalls mit 2:1 bezwungen.  <p> Nach dem 1:0-Sieg gegen Erzrivalen Porto in der heimischen Liga reiste die Mannschaft von Rui Vitoria mit breiter Brust nach Amsterdam und wollte den zweiten Sieg in Folge feiern. Doch es kam ganz anders.  </pre>


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<pre> Dass für den Italiener nach 13 absolvierten Spieltagen eine mehr als bescheidende Bilanz von 5 Siegen, 2 Remis und 6 Niederlagen zu Buche schlägt, hat zur unangenehmen Folge, dass der erst im Herbst 2017 in Milan gefeuerte Trainer schon wieder in zunehmende Bedrängnis gerät.  <p> Auch in der Premier League läuft alles wie am Schnürchen, die Blues liegen an der Tabellenspitze. Vom Defensivfußball, mit dem Mourinho in der Königsklasse im Vorjahr im Halbfinale gescheitert ist und in der Liga nur Dritter wurde, ist nicht mehr viel zu sehen. Vor allem dank der Verpflichtung von Cesc Fabregas und Diego Costa erfuhr die Offensive der Londoner eine deutliche Verbesserung.  <p>  Nach einer jahrzehntelangen Durststrecke haben die Young Boys große Ziele für die jüngst begonnene Spielzeit formuliert: Nachdem der Verein in der Sommerpause nochmals in die Verstärkung der Mannschaft investierte, darf es dann im kommenden Frühjahr nach Möglichkeit doch gern wieder einmal ein Titel sein. <p>  Die Gäste aus dem fürstentum nutzten einen Abspielfehler von Adriano und gingen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Marcos Lopes in Führung. Kurz nach Wiederanpfiff verwertete Cenk Tosun einen Strafstoß zum Ausgleich. Nachdem beide Teams ihre weiteren Torchancen nicht nutzen konnten, blieb es beim Remis.  <p> Dass dieser Traum alles andere als ein Hirngespinst ist, liegt daran, dass das Team genau weiß, dass es in Europa kaum Mannschaften gibt, die als Gegner unangenehmer sind als sie selbst.  </pre>


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